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	<description>Knowledge Plattform von Centralway</description>
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		<title>Neues Centralway Academy Mitglied: Branislav Djuric</title>
		<link>http://blog.ch/neues-centralway-academy-mitglied-branislav-djuric/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nathalie de Meyeres</dc:creator>
				<category><![CDATA[Centralway]]></category>
		<category><![CDATA[Factory News]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Centralway Academy]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Mitglied]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen in der Centralway Academy, Branislav Djuric! Was hat Dich zu uns gebracht? «Ich bin ein Software Engineering Student an der School of Computing, Belgrad und war auf der Suche nach der besten Gelegenheit meine praktische Ausbildung fortzusetzen. Während meines Studiums an der Universität habe ich gearbeitet und alle wichtigen Bereichen des Software-Engineering studiert. Ich bin kann eine sehr hohe &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/neues-centralway-academy-mitglied-branislav-djuric/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen in der Centralway Academy, Branislav Djuric! <strong>Was hat Dich zu uns gebracht?</strong></p>
<p>«Ich bin ein Software Engineering Student an der <strong>School of Computing, Belgrad </strong>und war auf der Suche nach der <strong>besten Gelegenheit meine praktische Ausbildung fortzusetzen</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8872" rel="attachment wp-att-8872"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/BranislavDjuric2-500x375.jpg" alt="" title="BranislavDjuric" width="500" height="375" class="alignnone size-medium wp-image-8872" /></a></p>
<p>Während meines Studiums an der Universität habe ich gearbeitet und alle wichtigen Bereichen des Software-Engineering studiert. Ich bin kann eine sehr hohe Kompetenz in objektorientiertem Programmieren und beim Entwickeln von Software-Produkten durch die <strong>Anwendung Agile Development</strong> vorweisen.</p>
<p><strong>Ich wurde nach einem Online-Interview bei der Centralway Academy angestellt</strong>. Jetzt bin ich daran das Centralway Framework zu erkunden.</p>
<p><strong>Eigentlich denke ich das Interessanteste ist, dass Centralway ein heterogener Ort ist, an dem ich mich in verschiedenen Bereichen des Software Engineerings versuchen kann</strong>.</p>
<p>Neben den akademischen Gründen glaube ich, dass das Lernen und Arbeiten an der Centralway Factory ein tolles Erlebnis sein wird.»</p>
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		<title>Behavioral Branding – I Love My Company!</title>
		<link>http://blog.ch/behavioral-branding-i-love-my-company/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Popovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Centralway]]></category>
		<category><![CDATA[Factory News]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[employees]]></category>
		<category><![CDATA[Internal Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Rebranding der Centralway Gruppe Mitte März beschäftige ich mich in meiner Funktion als Chief Branding Officer intensiv mit dem Thema «Behavioral Branding» oder «Internal Branding». Menschen machen Marken – eine Tatsache, die heute in jedem Management als Allgemeingut gelten muss. Eine Aussage von Prof. Leslie de Chernatony, ein praktizierender Brand Guru, bringt es auf den Punkt: «Brands start &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/behavioral-branding-i-love-my-company/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Rebranding der Centralway Gruppe </strong>Mitte März <strong>beschäftige ich mich in meiner Funktion als Chief Branding Officer</strong> intensiv mit dem Thema «Behavioral Branding» oder «<a title="Internal Branding" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internal_Branding" target="_blank">Internal Branding</a>».</p>
<p>Menschen machen Marken – eine Tatsache, die heute in jedem Management als Allgemeingut gelten muss. Eine Aussage von <a title="Prof. Leslie de Chernatony" href="http://lesliedechernatony.com/" target="_blank">Prof. Leslie de Chernatony</a>, ein praktizierender <strong>Brand Guru</strong>, bringt es auf den Punkt: «<strong>Brands start their lives through the work of employees</strong>.»</p>
<p>Mehr denn je sind Unternehmen auf Mitarbeiter angewiesen, die ihre Marke nicht nur überzeugend nach aussen vertreten, sondern deren Begeisterung für die Marke auch <strong>für dauerhafte Loyalität zum Unternehmen sorgt</strong>.  Ein «<a title="Internal Branding" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internal_Branding" target="_blank">Internal Branding</a>» ist wichtig für das Selbstverständnis der Mitarbeitenden, deren Auftritt nach Aussen und fördert Identität, Identifikation, Motivation und Loyalität.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8742" rel="attachment wp-att-8742"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/DominikUndChristian1-500x375.jpg" alt="" title="DominikUndChristian" width="500" height="375" class="alignnone size-medium wp-image-8742" /></a></p>
<p>Im Weiteren soll mit dem «Internal Branding» die <strong>Marke im Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitenden entwickelt werden</strong>. Das Leitbild dient dabei als zentrales Instrument für die Entwicklung der Markenidentität und Kultur. «Behavioral Branding» ist eine Daueraufgabe, erfordert organisatorischen Wandel – und es braucht Zeit.</p>
<p>Die zentrale Frage lautet: <strong>Wie kann man Mitarbeitende davon überzeugen, dass sie mit dem <a title="Leitbild" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensleitbild" target="_blank">Leitbild</a> die Marke im Unternehmen entwickeln</strong> und einen wesentlichen Einfluss auf die Markenidentität und Kultur haben? Diese Frage habe ich mir auch gestellt und kann sie wie folgt beantworten.</p>
<p><strong>Bei der Centalway Gruppe</strong> haben wir basierend auf der Vision, den Markenkernwerten, der Markenpositionierung, der Markenprinzipien und des Code of Conduct fünf Core Values mit je zwei Leitsätzen heraus kristallisiert. <strong>Erlebbar machen wir das Leitbild in drei Phasen</strong>:</p>
<p><strong>1.Phase: Information &amp; Erlebnis<br />
</strong>Mit persönlichen Massnahmen (Brand-Workshops, Onboarding-Prozessen etc.) schulen wir die Markenidentität.</p>
<p><strong>2. Phase: Nachahmung</strong><br />
In Team-Workshops werden die Bedeutung der Core Values und des Leitbildes für den Arbeitsalltag operationalisiert.</p>
<p><strong>3. Phase: Selbsterfahrung</strong><br />
Während der täglichen Arbeit mit den Leitsätzen sollte die Bereitschaft und der Wille entstehen, die Marke selbst zu prägen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Basierend auf diesen drei Phasen und begleitenden Massnahmen entsteht, über das «<a title="Internal Branding" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internal_Branding">Internal Branding</a>» hinaus – <strong>eine echte Verbundenheit mit der Marke, eine Kultur – die Centralway Kultur</strong>. Ganz im Sinne von «<strong>I love my company</strong>». Zur Zeit befindet sich die Centralway Gruppe in der ersten Phase und ich bin gespannt, wie es weiter geht. To be continued&#8230;</p>
<p>Was ist euer Meinung zum Thema «Behavioral Branding»? Ich bin gespannt, was ihr über «Behavioral Branding» denkt.</p>
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		<title>Centralway Management Retreat</title>
		<link>http://blog.ch/centralway-management-retreat-2/</link>
		<comments>http://blog.ch/centralway-management-retreat-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Saidler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Centralway]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Factory News]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Saidler]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Retreat]]></category>
		<category><![CDATA[Severin Jan Ruegger]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesem Samstag kommt das Centralway Management-Team einen Tag lang zusammen, um Führungsprinzipien und die Strategie für das nächste Jahr zu besprechen. Das Ziel des Retreats ist es, das Team zusammenzuschweissen und die Vorbereitungen für das Wachstum des Centralway Gruppe einzuleiten. Severin Jan Ruegger wird aus Singapur einfliegen und somit haben wir die komplette Mannschaft an Bord. Ich werde Ihnen die &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/centralway-management-retreat-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesem Samstag kommt das Centralway Management-Team einen Tag lang zusammen</strong>, um Führungsprinzipien und die Strategie für das nächste Jahr zu besprechen. Das Ziel des Retreats ist es, das Team zusammenzuschweissen und die Vorbereitungen für das Wachstum des Centralway Gruppe einzuleiten.<a href="http://blog.ch/severin-jan-ruegger-bringt-die-centralway-factory-nach-singapur/"> Severin Jan Ruegger</a> wird <strong>aus Singapur einfliegen und somit haben wir die komplette Mannschaft an Bord</strong>.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8912" rel="attachment wp-att-8912"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/ManagementTeam2-500x375.jpg" alt="" title="ManagementTeam" width="500" height="375" class="alignnone size-medium wp-image-8912" /></a></p>
<p><strong>Ich werde Ihnen die Ergebnisse und Bilder des Retreats nächsten Montag hier auf <a href="http://blog.ch/">blog.ch</a> präsentieren</strong>.</p>
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		<title>Der Webshop von AD.M ist live &#8211; und ein voller Erfolg</title>
		<link>http://blog.ch/der-webshop-von-ad-m-ist-live-und-ein-voller-erfolg/</link>
		<comments>http://blog.ch/der-webshop-von-ad-m-ist-live-und-ein-voller-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Manhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[AD.M]]></category>
		<category><![CDATA[Centralway Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Rosarot]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit the-polo.com ging gestern mit einer grossen Eröffnungsfeier am Predigerplatz unser erster Webshop basierend auf dem neuen, hochperformanten Centralway Framework live. Der Webshop wird auch vom real vorhandenen und ebenfalls gestern eröffneten AD.M-Shop angesteuert. Die Mitarbeiter verfügen statt einer Kasse über einen iPad mit einem &#8220;Kassen-Interface&#8221;, das auf gleiche System zugreift. Ich werde das Projekt in meinem nächsten Blog-Post genauer &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/der-webshop-von-ad-m-ist-live-und-ein-voller-erfolg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://the-polo.com/">the-polo.com</a> ging gestern mit einer grossen Eröffnungsfeier am Predigerplatz <strong>unser erster Webshop basierend auf dem neuen, hochperformanten Centralway Framework</strong> live. </p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8661" rel="attachment wp-att-8661"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/ADMShop-500x324.png" alt="" title="ADMShop" width="500" height="324" class="alignnone size-medium wp-image-8661" /></a></p>
<p>Der Webshop wird auch vom real vorhandenen und ebenfalls gestern eröffneten AD.M-Shop angesteuert. <strong>Die Mitarbeiter verfügen statt einer Kasse über einen iPad mit einem &#8220;Kassen-Interface&#8221;, das auf gleiche System zugreift</strong>. </p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8667" rel="attachment wp-att-8667"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/ipadKasse.jpg" alt="" title="ipadKasse" width="166" height="166" class="alignnone size-full wp-image-8667" /></a></p>
<p><strong>Ich werde das Projekt in meinem nächsten Blog-Post genauer vorstellen</strong>. Vorerst gilt: fröhliches Einkaufen auf <a href="http://the-polo.com/">www.the-polo.com</a> oder im <a href="http://the-polo.com/shopfinder">Shop am Predigerplatz</a> in Zürich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Smartphone vs Project Glass</title>
		<link>http://blog.ch/smartphone-vs-project-glass/</link>
		<comments>http://blog.ch/smartphone-vs-project-glass/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fehrlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Early adopter]]></category>
		<category><![CDATA[Project Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben haben die Smartphones technologische Quantensprünge hinter sich. Der ursprüngliche Nutzungsgrund &#8211; das Telefonieren &#8211; ist schon längst nicht mehr der Hauptgrund, warum wir Smartphones nutzen. Fotos, Internet, Apps, Geolocation, etc. machen das Handy zu einem Pocket-Computer. Ein Handy hat heute mehr Leistung als ein Desktop-Computer vor 4 Jahren. Die Entwicklung ist unglaublich. Aber was kommt als Nächstes? Project Glass &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/smartphone-vs-project-glass/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben haben die Smartphones technologische Quantensprünge hinter sich. Der ursprüngliche Nutzungsgrund &#8211; das Telefonieren &#8211; ist schon längst nicht mehr der Hauptgrund, warum wir Smartphones nutzen. Fotos, Internet, Apps, Geolocation, etc. machen das Handy zu einem Pocket-Computer. <strong>Ein Handy hat heute mehr Leistung als ein Desktop-Computer vor 4 Jahren</strong>.</p>
<p>Die Entwicklung ist unglaublich. <strong>Aber was kommt als Nächstes? Project Glass ist die Antwort von Google</strong>. Die Hightech-Brille macht Fotos, Video-Calls, Wettervorhersagen, hat einen Routenplaner, schreibt Mails und gibt aktuelle Verkehrsdaten durch.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/9c6W4CCU9M4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für was ist das gut? <strong>Schon wieder ein neues Gadget?</strong> Mag sein. Doch die Brille hat echte Vorteile. Die Informationen werden direkt vor dem Auge auf das Brillenglas projeziert. Eine Art <strong>HUD-Display, wie man es bereits bei Kampfflieger-Piloten erfolgreich einsetzt</strong>. Somit brauche ich keine klobigen Smartphones mehr mit zu schleppen und habe doch alle nötigen Informationen dabei.</p>
<p>Das User-Interface kann über ein HTML 5 API angesprochen werden. Somit können neue technologische Konzepte und User Interfaces umgesetzt werden, wie für andere Endgeräte wie PC, MAC, Smartphones. <strong>Als Early Adaptor wird die Centralway solche neue Technologien in der Academy schnellstmöglich bei Markteintritt ins Portfolio aufnehmen</strong>. </p>
<p>Denn diese Apps können interaktiv genutzt werden. Das Potential ist enorm. So können zum Beispiel in Kombination mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">Augmented Reality</a> Produkte-Informationen beim Einkaufen eingeblendet werden. Sehr hilfreich, wenn man eine Diät macht und vor dem Schokoladenragal steht und über die Brille direkt die Kalorieninformationen eingeblendet bekommt. <strong>Oder für uns Männer ganz praktisch: Wir können beim Shoppen von zu hause aus der Partnerin das OK zum neuen Kleid geben</strong>.</p>
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		<title>Unser neues, performantes WiFi: keine Kabel mehr in der Factory!</title>
		<link>http://blog.ch/unser-neues-performantes-wifi-keine-kabel-mehr-in-der-factory/</link>
		<comments>http://blog.ch/unser-neues-performantes-wifi-keine-kabel-mehr-in-der-factory/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Chubukov</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz von morgen]]></category>
		<category><![CDATA[kabellos]]></category>
		<category><![CDATA[Neues WiFi]]></category>
		<category><![CDATA[performant]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen haben wir einen wichtigen Schritt zu unserer Vision des &#8220;Arbeitsplatzes von morgen&#8221; gemacht. Wir haben uns die leistungsfähigste Lösung im WiFi Bereich besorgt: Ruckus Wireless. Nun arbeitet unser gesamtes Office über WiFi und geniesst kabellose Bewegungsfreiheit in allen Räumen. Bis jetzt arbeiten wir ohne spürbare Nachteile gegenüber unserer bisherigen Gigabit Verkabelung im Haus. Ich bin selbst &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/unser-neues-performantes-wifi-keine-kabel-mehr-in-der-factory/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen haben wir einen wichtigen Schritt zu unserer Vision des &#8220;Arbeitsplatzes von morgen&#8221; gemacht. <strong>Wir haben uns die leistungsfähigste Lösung im WiFi Bereich besorgt</strong>: <a href="http://www.ruckuswireless.com/">Ruckus Wireless</a>. </p>
<p><strong>Nun arbeitet unser gesamtes Office über WiFi und geniesst kabellose Bewegungsfreiheit in allen Räumen</strong>. Bis jetzt arbeiten wir ohne spürbare Nachteile gegenüber unserer bisherigen Gigabit Verkabelung im Haus.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8569" rel="attachment wp-att-8569"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/AntonAndWireless4-500x375.jpg" alt="" title="AntonAndWireless" width="500" height="375" class="alignnone size-medium wp-image-8569" /></a></p>
<p><strong>Ich bin selbst recht beeindruckt wie performant und robust das Ganze trotz der hohen Belastung funktioniert</strong> und bin gespannt wie sich diese Lösung auf Dauer bewährt.</p>
<p>Der erste Schritt ist getan, weitere folgen. <strong>So werden sich unsere Mitarbeiter z.B. in Zukunft mit SingleSignOn auch am WiFi anmelden können</strong>. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Severin Jan Rüegger bringt die Centralway Factory nach Singapur</title>
		<link>http://blog.ch/severin-jan-ruegger-bringt-die-centralway-factory-nach-singapur/</link>
		<comments>http://blog.ch/severin-jan-ruegger-bringt-die-centralway-factory-nach-singapur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Saidler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Centralway]]></category>
		<category><![CDATA[Factory News]]></category>
		<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Saidler]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Centralway Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Centralway Factory plant eine Expansion nach Asien. Unser Ziel ist es in den nächsten Monaten in Singapur die erste Niederlassung der Centralway Factory zu eröffnen. Severin Jan Rüegger ist Mitgründer von Sandbox und zwei Singapur-basierten Start-ups. Er leitet die Operation Centralway Factory Asia. Er bringt nicht nur ein grosses Asien-Know-How mit, sondern auch den unternehmerischen Geist den es braucht &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/severin-jan-ruegger-bringt-die-centralway-factory-nach-singapur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Centralway Factory plant eine Expansion nach Asien</strong>. Unser Ziel ist es <strong>in den nächsten Monaten in Singapur die erste Niederlassung der Centralway Factory zu eröffnen</strong>. Severin Jan Rüegger ist Mitgründer von <a href="http://www.sandbox-network.com/about/our-team/#severin_rueegger">Sandbox</a> und zwei Singapur-basierten <a href="http://www.solosso.com/">Start-ups</a>. Er leitet die Operation Centralway Factory Asia. Er bringt nicht nur ein <strong>grosses Asien-Know-How</strong> mit, sondern auch den unternehmerischen Geist den es braucht um eine Filiale in Singapur aufzuziehen. </p>
<p>Mit dem Schritt nach Singapur können wir die Asien Aktivitäten unsere Kunden betreuen und die Projekte unseres Inkubators in Ihrer Expansion nach Asien unterstützen sowie auch aus Singapur auf Asien fokussierte Projekte inkubieren.</p>
<p>Severin Jan Rüegger gab uns <strong>via Google Hang Out ein Update live aus Singapur</strong>: Wie ist Singapur zum Leben? Welche Konkurrenz macht sich auf uns gefasst? </p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=8077" rel="attachment wp-att-8077"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/05/150979_10151562000205562_751035561_23850327_295233958_n-500x373.jpg" alt="" title="150979_10151562000205562_751035561_23850327_295233958_n" width="500" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-8077" /></a></p>
<p>Teil der Recherche im Vorfeld war die schon bestehenden Inkubatoren und Start-ups etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Severin Jan Rüegger sprach dazu von einigen interessanten Unternehmen &#8211; <strong>hier ist eine Auswahl von Web Start-ups und Inkubatoren, die in Singapur tätig sind</strong>: </p>
<p>- <a href="http://anideo.com/">Anideo</a>. Das Development Lab für Apps und Web Apps des Milliardärs und Facebook Gründers, Eduardo Saverin. </p>
<p>- <a href="http://sgentrepreneurs.com/news-stop/2011/12/28/rocket-internet-on-aggressive-hiring-spree-hopes-to-revolutionize-singapores-retail-scene/">Rocket Internet</a></p>
<p>- <a href="http://neotenylabs.com/">Neoteny Labs</a> ist wohl der berühmteste lokale Player in Inkubation in Singapur.</p>
<p>- <a href="http://www.fi.co/">Founder&#8217;s Institute</a>. Einflussreich in Singapur.</p>
<p>- <a href="http://jfdi.asia/">JFDI Asia</a>. Y Combinator kind of incubator.</p>
<p>- <a href="http://plugandplaysingapore.com/">Plug and Play</a></p>
<p>- Food Startups: <a href="http://www.hungrygowhere.com/">Hungrygowhere</a>, <a href="http://www.foodpanda.com/">Foodpanda</a>, <a href="http://www.chope.com.sg/">Chope</a>.</p>
<p>- Gaming and social gaming: <a href="http://firstmeta.com/site/index.html">Firstmeta</a>, <a href="http://www.animoca.com/en/">Animoca</a>, <a href="http://gameclosure.com/">Gameclosure</a>.</p>
<p>- Online und mobile Video: <a href="http://www.getdenso.com/">Getdenso</a>. </p>
<p>- Rental Startups: <a href="https://roomorama.com/">Roomorama</a>, <a href="http://www.propertyguru.com.sg/">PropertyGuru</a></p>
<p><strong>Wir halten Sie auf <a href="http://blog.ch/">blog.ch</a> auf dem Laufenden</strong>. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die beste App der Welt &#8211; Teil II</title>
		<link>http://blog.ch/die-beste-app-der-welt-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Weigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[automatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Beste App]]></category>
		<category><![CDATA[Kellnerin]]></category>
		<category><![CDATA[online bestellen]]></category>
		<category><![CDATA[online Menu]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen habe ich mich gefragt, was die beste App der Welt können sollte. Ab und an denke ich noch darüber nach und ich habe eine neue Idee, die ich gern mit Ihnen teilen würde.  «Meine neue App sollte zum Teil eine Kellnerin ersetzen.» Stellen Sie sich vor, es ist Mittagszeit und Sie laufen gerade in ein Restaurants, welches in der &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/die-beste-app-der-welt-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.ch/die-beste-app-der-welt/" target="_blank"><br />
Vor zwei Wochen habe ich mich gefragt, was die beste App der Welt können sollte.</a><br />
Ab und an denke ich noch darüber nach und ich habe eine neue Idee, die ich gern mit Ihnen teilen würde. </strong></p>
<p>«Meine neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/App" target="_blank">App</a> sollte zum Teil eine Kellnerin ersetzen.»</p>
<p>Stellen Sie sich vor, es ist Mittagszeit und Sie laufen gerade in ein Restaurants, welches in der Nähe Ihres Arbeitsortes liegt &#8211; Ihr nächstes Meeting ist um 13.00 Uhr und Sie haben nicht viel Zeit, um Ihren Mittagshunger zu stillen. <strong>Sie hatten an den letzten zwei Tagen bereits ein Sandwich zum Mittagessen und wollen nicht wieder schon wieder eines</strong>.</p>
<p>Anstatt viel Zeit auf dem Weg zum Restaurant zu verlieren, können Sie bereits unterwegs auf Ihrem iPhone/HTC/etc. die Mittagskarte studieren. Sie haben Lust auf den Fisch des Tages, einen Salat mit frazösischem Dressing und dazu eine Cola. <strong>Ihre Bestellung wird direkt an das Restaurant gesendet und steht für Sie bereit, wenn Sie im Restaurant eintreffen</strong>.</p>
<p>Nachdem Sie dieses ausgezeichnete Essen genossen haben, gelüstet es Sie noch nach einem Kaffee und Sie hätten gern gleichzeitig die Rechnung. Zu diesem Zweck können Sie Ihre App ein zweites Mal benutzen. Zwei Minuten später erscheint die Kellnerin mit Ihrem Kaffee und sagt «Vielen Dank Herr/Frau Schmitd für die Begleichung der Rechnung und beehren Sie uns bald wieder!», <strong>denn Ihre App hat soeben Ihre Kreditkarte mit dem Rechnungsbetrag belastet</strong>.</p>
<p>Ich stimme Ihnen zu, der Besuch eines Restaurants ist ein vergnügliches Erlebnis, was eher entspannend auf uns wirkt. <strong>Lassen Sie uns aber die schnellen Mittagessen und ein entspannendes Candle Light Dinner voneinander unterscheiden</strong>. Meiner Ansicht nach ist dieses Konzept sinnvoll für die hektische Mittagszeit &#8211; es spart einerseits Zeit und andererseits nimmt man eher <a href="http://www.g-netz.de/Fit_for_Life/Food___Health/Gewichtsprobleme/Die_10_Gebote_fur_gesundes_Ess/die_10_gebote_fur_gesundes_ess.shtml" target="_blank">gesundes Essen</a> zu sich und kein <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,421092,00.html" target="_blank">Fast Food im ursprünglichen Sinne</a>.</p>
<p><strong>Dieses Konzept könnte ebenfalls für gut besuchte bzw. überfüllte Bars am Abend zum Einsatz kommen</strong>. Es ist allerdings eine Herausforderung, die Person zu finden, die all die Gin Tonics bestellt hat&#8230; ;-)</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7790" rel="attachment wp-att-7790"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/gin_tonic1.jpg" alt="" width="321" height="396" /></a></p>
<p>Nun sind Sie an der Reihe&#8230; <strong>Was sollte Ihre neue App können?</strong> Was kommt Ihnen spontan in den Sinn?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kulturelle Aspekte des Internets: Teil 2 –  Videos</title>
		<link>http://blog.ch/kulturelle-aspekte-des-internets-teil-2-videos/</link>
		<comments>http://blog.ch/kulturelle-aspekte-des-internets-teil-2-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Rogge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Centralway]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Aspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lege grossen Wert darauf Marketing Massnahmen an die Kultur der Zielgruppe anzupassen. Ich denke das ist einfach besseres Marketing. Und so mache ich Marketing bei der Centralway. Um einige Einblicke zu geben warum ich so denke, schreibe ich diese Serie an Blog Posts über die Einflüsse der Kultur auf das Internet und Online Business. Kulturelle Unterschiede treten nicht nur &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/kulturelle-aspekte-des-internets-teil-2-videos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lege grossen Wert darauf Marketing Massnahmen an die Kultur der Zielgruppe anzupassen. Ich denke das ist einfach besseres Marketing.<strong> Und so mache ich Marketing bei der Centralway</strong>. Um einige Einblicke zu geben warum ich so denke, schreibe ich diese Serie an Blog Posts über die Einflüsse der Kultur auf das Internet und Online Business.</p>
<p>Kulturelle Unterschiede treten nicht nur im Web Design hervor, sie beeinflussen auch <a href="http://blog.ch/kulturelle-aspekte-von-internetseiten-teil-1-kulturdimensionen/">die Art wie Video Inhalte weltweit produziert werden</a>. </p>
<p>Der <a href="http://www.viralvideoaward.com/ ">Viral Video Award</a> wählt jedes Jahr die besten viralen Videos aus. Die Nominierten kommen aus allen Ländern der Welt: Ägypten, den Philippinen, Deutschland und den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Was diese Videos allerdings alle gemeinsam haben sind die typischen Attribute viraler Videos:</p>
<p>- Sie sind unterhaltsam und ungewöhnlich.<br />
- Sie verbreiten sich im Internet wie ein Virus.<br />
- Sie werben für etwas.</p>
<p>Der diesjährige Gewinner kommt aus Frankreich. <strong>Das Video bewirbt Safer Sex.</strong> Es ist ein eher anschauliches video, welches die Kommunikationsnachricht allerdings sehr gut transportiert. <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=m4DW-hdXcH8&#038;oref=http%3A%2F%2Fs.ytimg.com%2Fyt%2Fswfbin%2Fwatch_as3-vflQxG4GV.swf&#038;has_verified=1">Sehen Sie selbst</a> – wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. </p>
<p>Also wo kommen die kulturellen Unterschiede ins Spiel? <strong>Um diese Unterschiede zu veranschaulichen bediene ich mich dem Konzept der Stereotypen.</strong></p>
<p>Stereotypen sind eine anerkannte Methode für die schnelle Einschätzung von Mitgliedern einer gegebenen Kultur und ihren Eigenschaften. Natürlich muss man immer im Hinterkopf behalten, dass diese allerdings keine universell gültigen Fakten sind. Oft werden Stereotypen synonym mit Vorurteilen gebraucht.</p>
<p>Da dies ein Web Blog ist, werde ich die Stereotypen verwenden die Philipp Lenssen, ein berühmter SEO Expert, bestimmt hat. Er führte eine Google Suche mit Wortgruppen wie <strong>„Deutsche sind bekannt für“</strong> durch. Aus den Suchergebnissen generierte er eine Karte mit den verschiedenen Stereotypen der Länder. <a href="http://blogoscoped.com/prejudice/">Riskieren Sie einen Blick</a>!</p>
<p>Um diese Stereotypen im Zusammenhang mit kulturellen Unterschieden bei viralen Videos zu setzten, habe ich drei Beispiele ausgewählt.</p>
<p><strong>Land: Philippinen</strong><br />
Stereotyp: gastfreundlich, gelassen, lieben Spass<br />
Produziert von: Cebu Airlines</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/40O0lROkLWI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Land: China</strong><br />
Stereotyp: Imitationen<br />
Produziert von: Beijing Capital Airlines http://www.capitalairlines.com.cn/<br />
<strong>Ja, es gibt nichts, dass die Chinesen nicht kopieren würden.</strong></p>
<p><embed src="http://player.youku.com/player.php/sid/XMjQ5NDY5Njg4/v.swf" quality="high" width="480" height="400" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
<p>Notiz:</p>
<p>Da in China alles ein bisschen anders ist, ist Youtube in dem Land der 1,6 Mrd Einwohner nicht die beliebteste Video Plattform. Youku, Tudou, Ku6 und das neue Qiyi, ein Portal eingeführt von Baidu, haben viel grösseren Traffic und Nutzerzahlen. Alle sind börsennotierte Unternehmen. <strong>Es wird interessant sein zu sehen ob Youtube jemals diesen Markt erobern wird.</strong></p>
<p><strong>Land: Deutschland</strong><br />
Stereotyp: Prezision<br />
Produziert von: Das Handwerk www.handwerk.de</p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/aDa8ndiYKvw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Offensichtlich habe ich einige sehr gute Beispielvideos ausgewählt, welche zu den Stereotypen sehr gut passen. Es ist allerdings klar, dass bei der Konzeption einer Marketing Kampagne mit viralen Videos der Inhalt der jeweiligen Kultur angepasst werden muss. <strong>Weil unterhaltsame Inhalte für eine Kultur nicht unbedingt unterhaltsam für eine andere sind.</strong></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/uLTIowBF0kE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><embed src="http://player.youku.com/player.php/sid/XMTE1MDU2ODY4/v.swf" quality="high" width="480" height="400" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
]]></content:encoded>
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		<title>It&#8217;s the user, stupid! Der Weg zur besseren Webapp.</title>
		<link>http://blog.ch/its-the-user-stupid-der-weg-zur-besseren-webapp/</link>
		<comments>http://blog.ch/its-the-user-stupid-der-weg-zur-besseren-webapp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris Manhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Webapp]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon gefragt, wieso Ihre Webapp nicht läuft, wie sie sollte? Nie genügend Profit abwirft oder Conversions generiert? Haben Sie eine klassische Konzeption mit Zielgruppen, Marketingzielen etc. gewählt? Dann ist das vielleicht der Grund. Denn Ihr User ist eine echte Person, keine Zielgruppe. Also wieso konzipieren Sie nicht für Menschen? 1. Kreieren Sie Personas Stellen Sie sich vor, &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/its-the-user-stupid-der-weg-zur-besseren-webapp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie sich schon gefragt, wieso Ihre Webapp nicht läuft, </strong>wie sie sollte? Nie genügend Profit abwirft oder Conversions generiert? Haben Sie eine klassische Konzeption mit Zielgruppen, Marketingzielen etc. gewählt? Dann ist das vielleicht der Grund. Denn Ihr User ist eine echte Person, keine Zielgruppe.<strong> Also wieso <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/User-centered_design">konzipieren Sie nicht für Menschen</a>?</strong></p>
<p><a href="http://blog.ch/its-the-user-stupid-der-weg-zur-besseren-webapp/personas_what_are_id69475/" rel="attachment wp-att-7932"><img class="alignnone  wp-image-7932" src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/personas_what_are_id69475.jpg" alt="" width="558" height="502" /></a></p>
<p><strong>1. Kreieren Sie Personas</strong><br />
Stellen Sie sich vor, wie Ihre bisherigen Benutzer sind, was für Hobbies sie haben, wie sie leben und natürlich, welche Geräte sie benutzen. Nehmen Sie dazu ruhig Webstatistiken zur Hilfe. Wie interagieren diese Personen mit Ihrer Webapp, wie kommen sie zum Ziel? So kommen Sie zu Ihren imaginären Benutzern &#8211; <strong>Ihren Personas</strong>.</p>
<p><strong>2. Einfach einfach machen</strong><br />
Fragen Sie sich zunächst mal, wieviele Daten Sie wirklich von Ihren Benutzern benötigen. Und ich meine <strong>WIRKLICH</strong>. Machen Sie es einfach für die Benutzer, arbeiten Sie nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip">KISS-Prinzip</a>. Denken Sie an Ihre Personas und verlieren Sie nie das grosse Ziel aus den Augen.</p>
<p><a href="http://blog.ch/its-the-user-stupid-der-weg-zur-besseren-webapp/favim/" rel="attachment wp-att-7934"><img class="alignnone  wp-image-7934" src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/favim.jpg" alt="" width="566" height="376" /></a></p>
<p><strong>3. Klicks sind böse</strong><br />
Und Scrolling ist gut. Naja, zumindest besser als klicken und Buttons suchen. Wobei <a href="http://www.bountybev.com/home.html">übertreiben müssen Sie es ja nicht</a>, oder?</p>
<p><strong>4. Verwenden Sie Technologie &#8211; wir sind in 2012</strong><br />
Es gibt wunderbare Technologien, um die Benutzer zu führen und schnell an die richtigen Daten zu kommen. Benutzen Sie AJAX, JavaScript und vor allem &#8211; Ihren Kopf. Auch Technologie muss richtig eingesetzt werden.</p>
<p><strong>5. Hören Sie bitte nicht auf Usability-Experten</strong><br />
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wieso <a href="http://www.usabilitynet.ch/index.php?title=Homepage">Seiten von Usability-Experten</a> und perfekt optimierte Pages generell immer so &#8230; hmmm, wie soll ich das jetzt sagen &#8230; altbacken daherkommen? Das kommt daher, dass die Gesetze der Usability immer auf dem Bestehenden aufbauen. Das <strong>Apple iOS wäre zum Beispiel nie durch einen Usability-Test gekommen</strong>. Also, seien Sie innovativ, schauen Sie nicht zurück.</p>
<p><strong>Natürlich können Sie es auch einfach haben: <a href="https://centralway.com/de/contact">Fragen Sie uns!</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>School of Rock Teil 1</title>
		<link>http://blog.ch/school-of-rock-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.ch/school-of-rock-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 06:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Tonspur]]></category>

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		<description><![CDATA[Audio ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil im Web. Ein Youtube-Video nachzuvertonen oder die eigene Stimme aufzunehmen ist heutzutage oft gefragt und relativ einfach. Wie sich jedoch der Klang der Tonspur optimieren lässt, möchte ich euch in den folgenden Workshops Schritt für Schritt näher bringen. Eines vorweg: Jeder der seine Stimme auf einer Aufnahme hört fragt sich unweigerlich, warum sich &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/school-of-rock-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Audio ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil im Web. Ein <a href="http://www.youtube.com/" title="Youtube" target="_blank">Youtube</a>-Video nachzuvertonen oder die eigene Stimme aufzunehmen ist heutzutage oft gefragt und relativ einfach. <strong>Wie sich jedoch der Klang der Tonspur optimieren lässt, möchte ich euch in den folgenden Workshops Schritt für Schritt näher bringen</strong>.</p>
<p>Eines vorweg: Jeder der seine Stimme auf einer Aufnahme hört fragt sich unweigerlich, warum sich diese so komisch anhört. Ich muss an dieser Steller leider sagen, dass deine Stimme wirklich so komisch klingt. <strong>Das liegt daran, dass die Knochen des Kopfes beim Sprechen mitschwingen</strong>. Man hört also nicht nur das was von Aussen an das Ohr herankommt, sondern auch was direkt vom Inneren des Ohres wahrgenommen wird. Nur keine Panik. Daran kann man sich  gewöhnen indem man sich seine eigene Stimme immer wieder selbst anhört.</p>
<p><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/sor_1_3.jpg" alt="" width="750" height="330" class="alignleft size-full wp-image-7870" style="margin-bottom:18px" /></p>
<p>Audiomaterial kann natürlich mit jedem Mikrofon mit x-beliebigen Programmen aufgenommen werden. Dabei sollte man jedoch ein paar Dinge beachten. Ein integriertes Laptopmikrofon ist einfach in der Handhabung, die Qualität eines solchen lässt jedoch meistens zu Wünschen übrig. <strong>Besser geeignet sind da <a href="http://www.logitech.com/de-ch/webcam-communications/internet-headsets-phones" title="Headsets" target="_blank">Headsetmikrofone</a>, da sie direkt an der Schallquelle positioniert sind und somit eine bessere Aufnahme ermöglichen</strong>. Noch besser sind hier professionelle Mikrofone, welche aber nicht in jedem Haushalt zu finden sind. Bevor man mit dem Recording beginnt sollte man darauf achten, dass allfällige Störquellen wie Fernseher, Waschmaschinen, ein offenes Fenster usw. die Aufnahme nicht stören und die Türe geschlossen ist. Ein weiterer Punkt ist die Wahl des Raumes. Ein Raum welcher eine zu lange <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhall" title="Nachall" target="_blank">Nachhallzeit</a> aufweist, sollte vermieden werden. <strong>Dies kann ganz einfach überprüft werden, indem man sich in den gewünschten Raum begiebt und mit den Fingern Schnippst</strong>. Ist der Raum zu hallig, hat man mehrere Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Den Raum wechseln</li>
<li>Eine Bettdecke aufhängen und sich davor aufstellen um den Raumklang und die Hohen Frequenzen etwas zu dämpfen</li>
</ul>
<p><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/sor_1_4.jpg" alt="" width="750" height="330" class="alignleft size-full wp-image-7871" style="margin-bottom:18px" /></p>
<p>Ist der Aufnahmeraum eingerichtet, kann mit dem Recording begonnen werden. Ist die Aufnahme im Kasten, sollte man darauf achten, dass beim Probehören nicht die Laptopboxen zum Einsatz kommen, da diese das Signal in den meisten Fällen verzerrt wiedergeben. <strong>Besser ist der Einsatz von guten Computerboxen oder Kopfhörern</strong>. Wer eine gute Abhöre sein Eigen nennen darf, sollte natürlich diese benutzen.</p>
<p>Happy Recording.</p>
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		<title>Stadt Winterthur mit umstrittener Facebook-Aktion</title>
		<link>http://blog.ch/stadt-winterthur-mit-umstrittener-facebook-aktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel P. Nappo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Bekanntheitsgrad der Stadt zu steigern und das Image positiv zu beeinflussen, lancierte die Stadt Winterthur zusammen mit der Standortförderung Region Winterthur und Winterthur Tourismus die Facebook-Aktion „10 Tage Winterthur, die Entdeckungstour“. Unter den Bewerbern wird eine Person ausgewählt, welche Ende Mai für 10 Tage die Stadt erkundet und jeweils auf Facebook darüber berichten wird. Eine frische Idee, welche &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/stadt-winterthur-mit-umstrittener-facebook-aktion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Bekanntheitsgrad der Stadt zu steigern und das Image positiv zu beeinflussen, lancierte die <a href="https://www.facebook.com/winterthur">Stadt Winterthur</a> zusammen mit der <a href="http://standort-winterthur.ch/">Standortförderung Region Winterthur</a> und <a href="http://www.winterthur-tourismus.ch/de/">Winterthur Tourismus</a> die Facebook-Aktion <a href="https://www.facebook.com/winterthur/app_275422819209832 ">„10 Tage Winterthur, die Entdeckungstour“</a>. Unter den Bewerbern wird eine Person ausgewählt, welche Ende Mai für 10 Tage die Stadt erkundet und jeweils auf Facebook darüber berichten wird. <strong>Eine frische Idee, welche aber auf den zweiten Blick ein paar Tücken mit sich bringt.</strong></p>
<p>Obwohl die Aktion in ihrer Form nicht neu ist (bekanntestes Beispiel war wohl der <a href="http://islandreefjob.com/ ">„Best Job in The World“</a> mit dem Queensland Tourism Ambassador), wirkt sie modern und originell. <strong>Die Veranstalter in Winterthur verfügen auf jeden Fall über den nötigen Mut, um etwas Neues auszuprobieren</strong>. Der Einbezug der Community ist stark, sie darf nicht nur beim Auswahlprozess mitbestimmen, sondern auch entscheiden was der Entdecker unternehmen soll.</p>
<p>Angepriesen werden die 10 Tage in Winterthur mit der kostenlosen Unterkunft in einer WG, einem iPhone sowie maximal 5‘000 Schweizer Franken. Die Unterkunft und auch das Smartphone sind selbsterklärend, was es aber mit dem Geld auf sich hat, liest man erst in den Teilnahmebedingungen. Wer die Entdeckungstour erfolgreich absolviert, erhält nach der Aktion einen Betrag von 3‘000 Schweizer Franken. <strong>Die restlichen 2‘000 Schweizer Franken sind abhängig von den Likes auf der Facebook Fanpage von Winterthur</strong>. Für mehr als 500 neue Likes, die während der Aktion „10 Tage Winterthur, die Entdeckungstour“ hinzu kommen, gibt es 800 Franken zu verdienen und sollten es sogar über 2&#8217;000 sein, kann der Maximalbetrag von 2‘000 Schweizer Franken eingesackt werden.</p>
<p><a href="http://blog.ch/stadt-winterthur-mit-umstrittener-facebook-aktion/winterthur_header/" rel="attachment wp-att-7715"><img class="alignnone size-medium wp-image-7715" title="winterthur_header" src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/winterthur_header-500x294.png" alt="" width="500" height="294" /></a></p>
<p><strong>Gemäss <a href="http://www.thomashutter.com/">Thomas Hutter</a>, Facebook-Experte und u.a. <a href="http://www.fh-hwz.ch/smm">Dozent an der HWZ</a>, ist aus rechtlicher Sicht die Provision auf die Fangewinnung  zulässig</strong>. Er weist jedoch darauf hin, dass man sich grundsätzlich die Fans über entsprechende Plattformen (bspw. <a href="http://de.fanslave.com/preisliste/list-all-products.html">fanslave</a>) auch kaufen könnte. Etwas anderes was Hutter jedoch auf der Fanpage sofort auffällt ist das Cover-Bild. Dort wird nämlich mit dem „Jetzt bewerben und gewinnen!“ sowie dem Pfeil auf das Bewerbungsformular ein Handlungsaufruf gemacht. <strong>Ein sogenannter „call to action“ ist gemäss <a href="https://www.facebook.com/page_guidelines.php">Facebook-Richtlinien</a> nicht zulässig</strong>.</p>
<p>Es empfiehlt sich, Social Media Aktionen vorgängig mit Fachexperten anzuschauen, um unnötigen Stress zu vermeiden und das Beste aus einer spannenden Idee herauszuholen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Bildersprache im Web</title>
		<link>http://blog.ch/die-bildersprache-im-web/</link>
		<comments>http://blog.ch/die-bildersprache-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bilddatenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bildersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Bildrecherche]]></category>
		<category><![CDATA[Bildrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Symbole]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ch/?p=7661</guid>
		<description><![CDATA[Kurz nach meinem Beginn bei der Centralway Factory durfte ich bei der Erstellung einer neuen Webseite mitwirken. Schon nach dem ersten Meeting wurde mir bewusst, dass neben dem Design und dem Inhalt der Webseite die Bilder für den Kunden eine grosse Rolle spielen. In den letzten Monaten wurden von uns einige Bildvorschläge gemacht, die jedoch bei den Entscheidungsträgern auf wenig &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/die-bildersprache-im-web/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach meinem Beginn bei der Centralway Factory durfte ich bei der Erstellung einer neuen Webseite mitwirken. Schon nach dem ersten Meeting wurde mir bewusst, dass neben dem Design und dem Inhalt der Webseite die Bilder für den Kunden eine grosse Rolle spielen. <strong>In den letzten Monaten wurden von uns einige Bildvorschläge gemacht, die jedoch bei den Entscheidungsträgern auf wenig Begeisterung stiessen</strong>. Darunter waren für das Auge eines Laien schöne Naturbilder mit einem Baum auf einer Wiese, einem Berg mit einem Kreuz auf der Spitze oder eine schöne grüne Wiese mit blauem Himmel. Diese Bilder wurden von unseren Kunden sehr genau angeschaut und analysiert. So wurde z.B. der Baum als zu einsam empfunden, die Wiese als aussagelos und das Kreuz als zu kirchlich. <strong>Unsere Kunden wünschten sich Bilder, die die Werte ihrer Organisation vermitteln, Gemeinschaft aufzeigen und den Leser willkommen heissen</strong>. Jedoch sollten diese Bilder keine spezifischen Merkmale der Organisation selber aufweisen. Um den Anforderungen gerecht zu werden und bald ein geeignetes Bildkonzept liefern zu können, habe ich mir nun einige Gedanken zur Bildsprache gemacht.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7662" rel="attachment wp-att-7662"><img class="alignnone size-medium wp-image-7662" src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/placeholderHeaderImage1-500x202.jpg" alt="" width="500" height="202" /></a></p>
<p>Wir alle wissen, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagen kann. Bilder können die Neugier und das Interesse wecken und so lange in Erinnerung bleiben, bis die Message erfolgreich angekommen ist. Durch den Stil, der eingesetzt wird, kann eine Botschaft vermittelt werden. Denn mit Bildern erzielt man die grösste emotionale Ansprache und schafft eine Verbindung zwischen der digitalen und der realen Welt.</p>
<p><strong>Genau deshalb sollte die Wahl der Bilder im Web nicht dem Zufall überlassen werden</strong>. Bevor man sich auf die Suche nach passenden Bildern macht, sollte man sich folgende Fragen stellen:</p>
<p>• Was ist das Ziel der Webseite bzw. was soll erreicht werden?<br />
• Welche Werte sollen dem User vermittelt werden?<br />
• Was ist die Zielgruppe bzw. welcher Typ von Mensch will man ansprechen?</p>
<p>Wenn alle diese Punkte geklärt sind, sollte man sich bei der Suche bewusst sein, dass Vielsurfer alte, klassische Motive auf den ersten Blick erkennen. Um den Beigeschmack der „altbackenen“ Konzepte zu vermeiden, sollte man die Bilder also als Erstes bezüglich ihrer Wirksamkeit und Aktualität hinterfragen. Das Internet ist sehr schnelllebig und wenn man sich im Web umsieht, findet man alle paar Monate neue Trends, die sich natürlich auch auf die Bildsprache auswirken.</p>
<p>Nicht zu vernachlässigen sind ausserdem die Bildrechte und Lizenzen, die man oft benötigt, um ein Bild aus dem Internet verwenden zu dürfen. Es gibt viele <a title="Onlineportale" href="http://www.bluevertigo.com.ar/bluevertigo.htm" target="_blank">Onlineportale, die lizenzfreie Bilder zur Verfügung stellen, </a>um die Kosten für Bildrechte und Lizensen zu reduzieren. Mein bevorzugtes Onlineportal für die Bildrecherche für den Kunden war <a href="http://www.gettyimages.ch/CreativeImages/RoyaltyFree?esource=google+CHE_German_Images&amp;kw=CH+lizenzfrei+bild+Broad&amp;lid=svBWdgicJ&amp;pcrid=6588840125&amp;property=GI">gettyimages. </a>Weitere Informationen zu Bilddatenbanken und Bildverwaltung können <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderverwaltung">hier</a> nachgelesen werden.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7684" rel="attachment wp-att-7684"><img class="alignnone  wp-image-7684" src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/104566684.jpg" alt="" width="393" height="295" /></a></p>
<p><strong>Nachdem ich mich nun gut informiert habe und eine gründliche Bildrecherche durchführte, habe ich nun doch noch Bilder gefunden, die dem Kunden entsprechen und seine gewünschten Werte vermitteln</strong>. Als Beispiel möchte ich das Symbolbild für die Seelsorge zeigen. <strong>Die Hand, die die grüne Äre berührt, stellt die Verbundenheit mit der Erde dar. Die Hand steht auch für das Symbol der Sorge und die Äre für die Natur und die damit verbundene Freiheit</strong>. All diese Werte, die auch für die Organisation stehen, werden durch dieses Bild vermittelt, ohne typische Symbole aufzuzeigen. Dies war genau das, was sich der Kunde erhofft hatte. Somit waren alle letztendlich sehr zufrieden mit dem sorgfältig ausgearbeiteten Bildkonzept.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Support bei der Centralway Factory</title>
		<link>http://blog.ch/support-bei-der-centralway-factory/</link>
		<comments>http://blog.ch/support-bei-der-centralway-factory/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hoppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Factory News]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Centralway Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfangs April bietet die Centralway Factory einen optimierten Support mit einem dedizierten Support-Team bestehend aus vier Entwicklern und Publishern und mir als Ansprechpartnerin für Kunden. Bei kniffligen Supportanfragen können wir uns noch auf weitere vier Entwickler und Publisher verlassen, die uns dann aushelfen. Der Begriff Support, also «Unterstützung», ist nicht sehr spezifisch und wird daher in den meisten Firmen durch &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/support-bei-der-centralway-factory/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfangs April bietet die <a href="http://centralway.com/de/factory">Centralway Factory </a>einen optimierten Support mit einem dedizierten Support-Team bestehend aus vier Entwicklern und Publishern und mir als Ansprechpartnerin für Kunden. Bei kniffligen Supportanfragen können wir uns noch auf weitere vier Entwickler und Publisher verlassen, die uns dann aushelfen. </p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7651" rel="attachment wp-att-7651"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/SupportTeam-500x333.jpg" alt="" title="SupportTeam" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-7651" /></a></p>
<p>Der Begriff Support, also «Unterstützung», ist nicht sehr spezifisch und wird daher in den meisten Firmen durch verschiedene fachliche Spezifizierungen ergänzt. <strong>Hier möchten wir uns unterscheiden indem wir Ihnen nur einen Ansprechpartner für die Analyse, Koordination und stetigen Informationsfluss zur Seite stellen</strong>. So nutzen wir auch das hervorragende Social Networking innerhalb der Centralway um uns im Team über Möglichkeiten und Lösungen auszutauschen.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7655" rel="attachment wp-att-7655"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Christina1-500x333.jpg" alt="" title="Christina" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-7655" /></a></p>
<p>Die Anfragen an den Support sind so unterschiedlich wie unsere <a href="http://centralway.com/de/factory#referenzen">Kunden und Webseiten</a>. So können wir kleinere Änderungen oft tagesaktuell und im engen Kontakt mit unseren Kunden realisieren.</p>
<p>Wir freuen uns sehr wenn Sie als Kunde diesen Kanal wählen und in den Genuss eines schnellen und qualitiv hochwertigen Services kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7605" rel="attachment wp-att-7605"><br />
</a></p>
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		<title>Branding &#8211; Darwin’s Survival of The Fittest!</title>
		<link>http://blog.ch/branding-darwins-survival-of-the-fittest/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dejan Popovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten «Blogs» schreibt das Leben selber! Ein Erlebnis letzten Freitag auf Facebook inspirierte mich zu diesem Thema. Immer wieder hört man an Seminaren von Chancen und Risiken eines Unternehmens, sich auf die Social Media Welt einzulassen. Dazu noch einige Worte zur Weiterentwicklung der Kommunikation&#8230; Social Media ist nicht neu, sondern entspricht einem Urbedürfnis der Menschheit: beobachten, sich austauschen, Informationen &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/branding-darwins-survival-of-the-fittest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten «Blogs» schreibt das Leben selber! Ein Erlebnis letzten Freitag auf Facebook inspirierte mich zu diesem Thema. Immer wieder hört man an Seminaren von <strong>Chancen und Risiken eines Unternehmens</strong>, sich auf die Social Media Welt einzulassen.</p>
<p>Dazu noch einige Worte zur Weiterentwicklung der Kommunikation&#8230; Social Media ist nicht neu, sondern entspricht einem <strong>Urbedürfnis der Menschheit</strong>: beobachten, sich austauschen, Informationen zu teilen, Bewertungen abzugeben und zu erhalten, Empfehlungen abzugeben und Gemeinschaften beizuwohnen. Neu ist, dass man mit technischen Hilfsmitteln Informationen und Empfehlungen <strong>innert Sekunden weltweit mit jedermann</strong> teilen kann. Marken werden heute zunehmend durch die Entwicklung von Social Media demokratisiert, d.h. die Branding-, Marketing- und Kommunikationsabteilungen der Unternehmen sind gefragt und müssen auf diesen <strong>Paradigmawechsel</strong> reagieren.</p>
<p>Wie reagiert man richtig auf diesen Paradigmawechsel? Viele Unternehmen agieren nach dem Motto <strong>«Dabei sein ist alles»</strong>, ohne den Nutzen und die Bedingungen des Einsatzes von Social Media für die eigene Marke kritisch zu beleuchten. Die Grundgesetze des Brandings von <a title="Hans Domizlaff" href="http://www.hans-domizlaff-archiv.de/index.php?index" target="_blank">Hans Domizlaff</a> im Jahre 1939 beschrieben gelten auch für das digitale Marketing und Branding: «Das Ziel der Markenführung ist die <strong>Sicherung einer Monopolstellung</strong> in der Psyche der Konsumenten». Nichtsdestotrotz muss sich eine Marke <strong>selbstähnlich</strong> weiterentwickeln, sich den Gegebenheiten anpassen um <strong>attraktiv und begehrlich</strong> zu bleiben.</p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7590" rel="attachment wp-att-7590"><img class="alignnone size-full wp-image-7590" src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/tumblr_ky8c6crDkp1qzagw2o1_5001.jpg" alt="" width="500" height="381" /></a></p>
<p>Gewinner in der heutige und zukünftigen Kommunikationswelt sind Marken, denen es gelingt Social Media nach innen <strong>strategisch, organisatorisch und kulturell</strong> zu verankern und nach aussen <strong>glaubwürdig und begeisternd zu gestalten und vor allem zu leben</strong>!</p>
<p>So weit so gut! Kommen wir zurück zu meinem Erlebnis vom letzten Freitag. Auf der «Offical Fan Page» eines Lifestyle Magazins habe ich einen Post hinterlassen. Ich hatte eine einfache Frage zu meinem Abonnement. Was denkt ihr? Habe ich eine Antwort erhalten? NEIN&#8230;!!! Es sind fünf Tage vergangen und ich warte noch immer. Die Bedeutung des Magazinbeschriebs <strong>«We are different»</strong> und <strong>«Less is more»</strong> kriegt einen ganz anderen Sinn für mich!</p>
<p>Darwin’s Aussage gilt auch für Marken mit dem Umgang von Social Media: <a title="Survival of the fittest - Der am besten Angepasste überlebt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest" target="_blank">Survival of the fittest &#8211; Der am besten Angepasste überlebt</a>! Ich hoffe, das Magazin wird diesen Evolutionsschritt vollziehen können, aber sicher ohne mich als zukünftigen Abonnenten.</p>
<p>Habt ihr Ähnliches erlebt? Ich bin gespannt auf eure Meinungen. By the way&#8230; um fair zu bleiben und keinen «<a title="shitstorm" href="http://www.somexcloud.com/somexcloud/shitstorm-management-so-ueberleben-sie-angriffe-im-social-web/" target="_blank">shitstorm</a>» auszulösen, habe ich den Titel des Magazins nicht genannt. Fans zu gewinnnen benötigt Zeit, ein Image zu zerstören Sekunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Befreit das Internet.</title>
		<link>http://blog.ch/befreit-das-internet/</link>
		<comments>http://blog.ch/befreit-das-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 05:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fehrlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[freie Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wurden mehrere Initiativen unternommen die Informationen im Internet stark einzuschränken. Vor allem die Unterhaltungsindustrie in den Staaten betreibt starkes Lobbying für die Regulierung von Urheberrechtlich geschützten Inhalt. Der Stop Online Piracy Act (SOPA) war erst der Anfang. Es folgen Protect IP Act (PIPA) und neuerdings auch Cyber Intelligence Sharing and Protection Act (CISPA). Auch Sergey Brin, Mitgründer &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/befreit-das-internet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wurden mehrere Initiativen unternommen die Informationen im Internet stark einzuschränken. Vor allem die Unterhaltungsindustrie in den Staaten betreibt starkes Lobbying für die Regulierung von Urheberrechtlich geschützten Inhalt.</p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act">Stop Online Piracy Act (SOPA) </a>war erst der Anfang. Es folgen <a href="http://www.inside-it.ch/articles/27754">Protect IP Act (PIPA)</a> und neuerdings auch <a href="http://www.zdnet.de/news/41561650/umstrittener-us-gesetzesentwurf-cispa-leicht-entschaerft.htm">Cyber Intelligence Sharing and Protection Act (CISPA)</a>. </p>
<p><a href="http://blog.ch/?attachment_id=7563" rel="attachment wp-att-7563"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Censure-437x500.png" alt="" title="Censure" width="437" height="500" class="alignnone size-medium wp-image-7563" /></a></p>
<p>Auch <a href="https://plus.google.com/u/0/s/Sergey%20Brin">Sergey Brin</a>, Mitgründer von Google, sieht neuerdings das freie Web bedroht. Nicht nur durch Staaten, welche das Internet zensurieren, sondern speziell auch durch Konkurrenten wie Facebook und Apple. Die dank geschlossenen Systemen und durch die Kontrolle über was auf den Plattformen laufen darf den Gedanken von frei zugänglichen Inhalten untermauern und sogar zerstören.</p>
<p>Für Google ist der offene Zugang zu Informationen elementar. Denn sind die Daten online nicht frei verfügbar, kann die Suchmaschine einpacken. Dementsprechend kämpfte Google an vorderster Front gegen den SOPA Act. Mit Erfolg. Der SOPA Act wurde erfolgreich im US Senat versenkt. Ein erster Erfolg.</p>
<p>Seitens Centralway unterstützen und pflegen wir einen offenen Umgang mit Informationen. Wir stellen sicher, dass wir Open Source Projekte und <a href="http://blog.ch/jirapi-open-source-projekte-der-centralway-2/">eigene Projekte der Community zur Verfügung stellen</a>. Das Internet als freier und jedem zugänglichen Informationsträger muss erhalten bleiben.  </p>
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		<item>
		<title>Jirapi &#8211; Open Source Projekte der Centralway</title>
		<link>http://blog.ch/jirapi-open-source-projekte-der-centralway-2/</link>
		<comments>http://blog.ch/jirapi-open-source-projekte-der-centralway-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Ruflin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Centralway]]></category>
		<category><![CDATA[Jirapi]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Source ist in der heutigen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. Fast alle Basis Services welche für eine Webapplikation notwendig sind basieren auf Open Source (Linux, Apache, PHP, …). Daher ist für die Centralway Open Soure ein zentraler Bestandteil der Entwicklung. Es wird nicht nur wo möglich Open Source verwendet sondern auch aktiv zu bestehenden Projekten beigetragen, die wir auch selbst &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/jirapi-open-source-projekte-der-centralway-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?--><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a> ist in der heutigen Webentwicklung nicht mehr wegzudenken. Fast alle Basis Services welche für eine Webapplikation notwendig sind basieren auf Open Source (<a href="http://www.linuxfoundation.org/">Linux</a>, <a href="http://httpd.apache.org/">Apache</a>, <a href="http://www.php.net/">PHP</a>, …). Daher ist für die Centralway Open Soure ein zentraler Bestandteil der Entwicklung. Es wird nicht nur wo möglich Open Source verwendet sondern auch aktiv zu bestehenden Projekten beigetragen, die wir auch selbst verwenden wie z.B. zu <a href="https://github.com/jedi4ever/veewee/pull/283">veewee</a>. Alle Open Source Projekte der <a href="https://centralway.com/">Centralway</a> werden auf dem eigenen <a href="https://github.com/centralway">GitHub Account</a> veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://blog.ch/jirapi-open-source-projekte-der-centralway/opensource/" rel="attachment wp-att-7531"><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/OpenSource-500x332.png" alt="" title="OpenSource" width="500" height="332" class="alignnone size-medium wp-image-7531" /></a></p>
<div>Das neuste Open Source Projekt der <a href="http://centralway.com/de/factory#academy">Centralway Academy</a> ist <a href="https://github.com/centralway/Jirapi">Jirapi</a>. Jirapi ist ein PHP Client für die <a href="http://docs.atlassian.com/jira/REST/latest/">Jira REST Api</a>. Die <a href="http://www.atlassian.com/">Atlassian OnDemand Suite</a> wird bei den Centralway für die Verwaltung aller Projekte und Issues verwendet. Dabei gibt es diverse Abläufe die immer wieder auftauchen. Diese sollen nun über diesen PHP Client mit einfachen Skripts automatisiert werden. Der zweite Anwendungsfall ist das aggregieren von Daten aus Jira um Ansichten zu generieren, die Jira noch nicht bietet.</div>
<div></div>
<p></p>
<div>Verwendet ihr auch Jira und wolltet schon immer gewisse Abläufe automatisieren? Wir freuen uns auf eure <a href="https://github.com/centralway/Jirapi/pulls">Pull Requests</a>.</div>
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		<item>
		<title>Fotografie Teil 3 – Sonne lacht, Blende 8</title>
		<link>http://blog.ch/fotografie-teil-3-sonne-lacht-blende-8/</link>
		<comments>http://blog.ch/fotografie-teil-3-sonne-lacht-blende-8/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 04:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schaad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute werde ich mich mit der Blende beschäftigen. Ich werde mich nicht lange mit den technischen Begriffen und Erklärungen aufhalten sondern Sie wie gehabt auf den entsprechenden Wikipedia-Artikel verweisen, und stattdessen versuchen Ihnen einige Zusammenhänge näher zu bringen. Die Offenblende Wenn Sie sich eines Ihrer Objektive ansehen werden Sie darauf irgendwo eine Zahlenkombination finden die wie folgt aufgebaut ist: 50mm/1.8. &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/fotografie-teil-3-sonne-lacht-blende-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute werde ich mich mit der Blende beschäftigen. Ich werde mich nicht lange mit den technischen Begriffen und Erklärungen aufhalten sondern Sie wie gehabt auf den entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotografische_Blende" title="Fotografische Blende auf Wikipedia">Wikipedia-Artikel</a> verweisen, und stattdessen versuchen Ihnen einige Zusammenhänge näher zu bringen.</em></p>
<h2>Die Offenblende</h2>
<p>Wenn Sie sich eines Ihrer Objektive ansehen werden Sie darauf irgendwo eine Zahlenkombination finden die wie folgt aufgebaut ist: 50mm/<strong>1.8</strong>. Der Wert nach dem Schrägstrich weist die sogenannte Offenblende des Objektivs auf. Vereinfacht gesagt bezeichnet dies das Verhältnis zwischen Brennweite und Öffnung des Objektivs. Die Offenblende beträgt in meinem Beispiel somit ein 1.8tel von 50mm. Umgangssprachlich spricht man auch von Lichtstärke. Je grösser die Offenblende ist, umso lichtstärker ist das Objektiv und dementsprechend fällt mehr Licht auf den Sensor, beziehungsweise den Film in der Kamera. <strong>Was leider ebenfalls ein unweigerlicher Schluss ist: Je grösser die Offenblende, umso teurer das Objektiv</strong>. Denn eine grosse Offenblende setzt auch grosse und aufwändig korrigierte Linsen voraus um eine möglichst gute Abbildungsleistung zu gewährleisten.<br />
<img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/knoten.jpg" alt="" width="636" height="425" class="alignnone size-full wp-image-7513" /><br />
<span style="font-size:12px">Brennweite 150mm, Blende 4.5, Belichtungszeit 1/180s</span></p>
<h2>Aber was tut denn nun diese Blende genau?</h2>
<p>Die Blende lenkt das Licht in richtige Bahnen. Oder besser gesagt, sie fungiert als Türsteher und lässt nur einen gewissen Teil der Lichtstrahlen durch. <strong>Das Licht bewegt sich ja nicht nur direkt auf unsere Kamera zu, sondern wird von allem was wir sehen reflektiert, abgelenkt und gestreut</strong>. In unserem Objektiv kommt also ein wahrer Lichtsalat an und wird im Inneren des Objektivs auch noch weiter reflektiert. Diese Reflektionen werden durch die Oberflächenbehandlung im Inneren der Objektive zwar vermindert, aber nicht ganz absorbiert. Durch das Schliessen der Blende gewähren wir nur noch Lichstrahlen den «Zugang» zum Sensor, die in einem gewissen Winkelbereich ankommen. Alle anderen werden von der Blende daran gehindert. Und je kleiner die Blendenöffnung, umso enger wird dieser Bereich.  Es trifft dann natürlich auch nur noch ein Bruchteil des Lichts auf den Sensor, womit wir beim nächsten Thema wären.</p>
<h2>Blende und Belichtungszeit</h2>
<p>Wie gesagt erreicht immer weniger Licht den Sensor je weiter Sie die Blende schliessen. Dementsprechend steigt die Belichtungszeit an. Durch schliessen der Blende um eine Stufe, halbiert sich das Licht und verdoppelt sich somit die Belichtungszeit. Können Sie also ein Motiv mit Blende 2.8 und 1/500s aufnehmen, benötigen Sie für das selbe Motiv bei Blende 4 1/250s Sekunde, bei Blende 5.6 1/125s und so weiter. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blendenreihe_(Optik)">Die Blendenreihe bei Wikipedia</a>).</p>
<p>Soviel zum «technischen». Wie Sie die Blende einsetzen können um Bildstimmungen zu erzeugen, das Auge des Betrachters zu lenken und was die Blende mit der Schärfe zu tun hat werde ich in meinem nächsten Blogpost behandeln.</p>
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		<item>
		<title>Sensible Daten in der Cloud Teil 1</title>
		<link>http://blog.ch/sensible-daten-in-der-cloud-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.ch/sensible-daten-in-der-cloud-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 05:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kramer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bevor ich mir vor guten drei Jahren mein erstes richtiges Smartphone zugelegt habe hatte ich den Bedarf, auf meine Passwörter und bestimmte wichtige Informationen jederzeit zuzugreifen. Auch Backups (vor allem die eigenen Fotos) ausser Haus zu lagern ist ein nicht ganz neues Anliegen. In diesem und den nächsten Teilen möchte ich meine Ansprüche und meine Wege zu meiner aktuellen &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/sensible-daten-in-der-cloud-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bevor ich mir vor guten drei Jahren mein erstes richtiges Smartphone zugelegt habe <strong>hatte ich den Bedarf, auf meine Passwörter und bestimmte wichtige Informationen jederzeit zuzugreifen</strong>. Auch Backups (vor allem die eigenen Fotos) ausser Haus zu lagern ist ein nicht ganz neues Anliegen. In diesem und den nächsten Teilen möchte ich meine Ansprüche und meine Wege zu meiner aktuellen Lösung darlegen.</p>
<p><strong>Zum Glück ist der Kopf angewachsen</strong></p>
<p>Wer kennt es nicht? Man muss eine Telefonat mit dem Finanzamt oder einer anderen Behörde führen. Deren Öffnungszeiten passen aber meist gar nicht gut zu den eigenen Arbeitszeiten weswegen man dies meist vom Arbeitsplatz aus machen muss. Geht es um einen Brief kann ich mir diesen noch in die Tasche stecken. <strong>Mein Weg zum papierlosen Büro ist zwar noch weit, trotzdem halte ich bereits viele Informationen digital vor</strong>. Dabei immer vorab <span style="text-decoration: underline">an alles was ich benötigen könnte zu denken ist nicht meine Stärke, weshalb ich gerne alles immer und überall bei mir hätte</span>.</p>
<h1>Vom Stick zur Cloud</h1>
<p>USB-Sticks oder SD-Karten in Smartphones bieten einiges an Platz, doch der Workflow ist dabei nur mäßig und ein Verlust wäre fatal, weswegen solch eine Lösung nur als Kopie taugt. Deshalb und wegen der nötigen Synchronisation und dem späteren Zusammenführen von Änderungen kam ich mit USB-Sticks nie wirklich gut zurecht. Auch per Remote auf meinen Heimrechner zuzugreifen war nur eine Übergangsphase, verbrauchte er die übrigen Zeit doch nur unnötig Strom.</p>
<p>Seit einiger Zeit ist der Begriff «Cloud» allgegenwärtig. Kein IT- oder Telekommunikationsunternehmen dass nicht damit wirbt. Für mich und viele andere wurde <a title="Dropbox - Simplify your life" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a> mit seinem kostenlosen Cloudspeicher der erste Kontakt mit der «Cloud». Daneben entstanden Konkurrenten wie <a title="SugarSync" href="http://www.sugarsync.com" target="_blank">Sugar Sync</a>, <a title="Wuala" href="www.wuala.com" target="_blank">Wuala</a> und andere. Microsoft mischt mit <a title="Microsoft SkyDrive" href="http://www.windowslive.de/skydrive" target="_blank">SkyDrive</a> mit, Apple mit <a title="Apple – iCloud" href="http://www.apple.com/de/icloud/" target="_blank">iCloud</a> und Google Drive <a title="Google Drive: Jetzt echt! Im April! Wirklich!" href="http://stadt-bremerhaven.de/google-drive-jetzt-echt-im-april-wirklich/" target="_blank">kommt auch bald</a>. Daneben bieten auch nahezu alle Kommunikationsdienstleister ihre Cloud-Speicher als Dreingaben feil.</p>
<p><strong>Dabei ist es keineswegs neu seine Daten im Netz abzulegen</strong>. Schon vor Jahren benutzte ich bei meinem Provider einen Unterordner meiner Webseite um per FTP auf dort abgelegt Daten zuzugreifen. Aber erst mit dem neuerlichen Hype um die neue Begrifflichkeit «Cloud» wurde dies Massentauglich und für viele gängige Praxis.</p>
<h1>Safety first</h1>
<p><span style="text-decoration: underline">Dabei blieb aber ein fader Beigeschmack, fürchtete ich doch immer, dass meine Daten nicht sicher sind und in falsche Hände gelangen könnten.</span></p>
<p><strong>Bin ich Paranoid?</strong></p>
<p>Wahrscheinlich ja. Ich pflege kein öffentliches Fotoalbum und auf sozialen Netzwerken gebe ich möglichst wenig private Daten an, die ich wenn dann nur mit (echten) Freunden und Bekannten teile.</p>
<h2><strong><strong>Daten-Cloud-Safe</strong> mit TrueCrypt und Dropbox</strong></h2>
<p>Wie also schütze ich meine Daten und genieße trotzdem eine einfache und praktikable Handhabung?<br />
Hierfür nutze ich das Tool <a title="Free open-source disk encryption software" href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">TrueCrypt</a>. <em>(«TrueCrypt ist zwar auch als Quellcode verfügbar und in der Lizenzvereinbarung wird erwähnt, dass TrueCrypt „Open-source“ und „frei“ sei, dennoch gilt die Software aufgrund rechtlicher Probleme weder als freie Software noch entspricht sie der Open-Source-Definition» [<a title="Wikipedia: TrueCrypt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TrueCrypt" target="_blank">Wikipedia</a>]).</em></p>
<p><strong></strong>Zum einen kann man mit TrueCrypt ganze Festplatten (sogar die Systempartition) verschlüsseln, zum anderen kann man schlichte Container-Dateien erstellen. Diese sind nicht als TrueCrypt-File erkennbar und daneben einfach zu transportieren, kopieren oder verschieben. <strong>Nach dem Öffnen und entschlüsseln über TrueCrypt werden diese als Netzlaufwerk eingebunden und sind nutzbar wie jede lokale Festplatte auch</strong>.</p>
<p>Legt man diese Containerdatei in seinen Dropbox-Ordner kann man jederzeit von überall darauf zugreifen. Allerdings ist die Containerdatei eine einzelne Datei welche sich ändert sobald eine Datei in ihr sich ändert. <span style="text-decoration: underline">Die Frage ist nun: Wird dann die komplette Datei erneut in die Cloud geschoben?</span> Doch dies ist der Clou in Verbindung mit Dropbox. Dropbox nämlich erkennt die Änderungen auf Bitebene und überträgt nur die geänderten Teile.</p>
<p>Wem das ganze mit TrueCrypt zu auwendig ist findet in <a title="Cloudfogger - Free File Encryption for Dropbox and the Cloud" href="http://cloudfogger.com/de/download/index.aspx" target="_blank">Cloudfogger</a> einen für Privatanwender kostenfreien Dienst, der mit den gängigen Clodudiensten genutzt werden kann und in der Handhabung um einiges einfacher sein soll.</p>
<h1>Mobil und <em></em>Mobile<em></em></h1>
<p><strong>Mit der oben aufgezeigten Variante komme ich auch vom Arbeitsplatz oder dem Computer eines Bekannten immer an meine Daten</strong>. Ob ich diese daheim oder von unterwegs (mobil) bearbeite ist egal, da sie über die Cloud auf allen Geräten immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden.</p>
<p>Kürzlich habe ich entdeckt, dass mit <a title="Google Play: EDS Lite" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sovworks.edslite">EDS Lite</a> eine Möglichkeit zur Verfügung steht, TrueCrypt-Container auch auf Android-Geräten zu mounten &#8211; was das ganze also richtig Mobile machen würde. Der Praxistest hierzu steht allerdings noch aus. So faszinierend ich die Idee finde, mit den meisten Dateien in meinem Container werde ich auf meinem Android allerdings nichts anzufangen wissen.</p>
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		<title>Interview mit useKit Gründer Sven Rizzotti</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Bindler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Inside the Factory]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Sven Rizzotti ist Mitgründer der useKit AG und leitet die technische Entwicklung der Produkte bei useKit. Er hat Informatik, Mathematik und Philosophie studiert und in Webtechnologien promoviert und ist in nebenbei in der Sportausbildung engagiert. Was bietet Dein Startup und was macht das Produkt einzigartig? Wir bieten einfaches und sicheres Teamwork an und man spart unglaublich Zeit durch weniger Emails. &#8230; <br/><a href="http://blog.ch/interview-mit-usekit-grunder-sven-rizzotti/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Rizzotti ist Mitgründer der <a href="https://usekit.com/home">useKit AG</a> und leitet die technische Entwicklung der Produkte bei useKit. Er  hat Informatik, Mathematik und Philosophie studiert und in Webtechnologien promoviert und ist in nebenbei in der Sportausbildung engagiert.</p>
<p><em>Was bietet Dein Startup und was macht das Produkt einzigartig?</em><br />
Wir bieten einfaches und sicheres Teamwork an und man spart unglaublich Zeit durch weniger Emails. Einzigartig ist der visuelle Aspekt, der es auch neuen Teilnehmern erlaubt sofort produktiv zu arbeiten.</p>
<p><em>Wie seid ihr auf die Idee gekommen?</em><br />
Wir haben mit useKit mit einer Wissensdatenbank zu unstrukturierten Informationen begonnen, die wir auch weiterhin erfolgreich verkaufen und sind dann mit <a href="http://blog.usekit.com/2011/11/23/announcing-usekit-probindr/">ProBindr</a> zu der strukturierten Ablage übergegangen. Die Idee kam aus reinem Eigennutzen, als wir genervt feststellten, dass wir uns ständig über Neuigkeiten der IT Welt per Email informierten, aber innert kürze trotzdem keinen Überblick mehr hatten.</p>
<p><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/ProBindr-500x296.jpg" alt="" title="ProBindr" width="500" height="296" class="alignnone size-medium wp-image-7293" /></p>
<p><em>Wo steht ihr mit der Entwicklung und was ist die nächste Herausforderung?<br />
</em>Wir haben mit useKit Knowledge und useKit <a href="https://usekit.com/product/binder">ProBindr</a> zwei erfolgreiche Produkte am Markt und bauen diese nun gezielt Branchen-spezifisch aus.</p>
<p><em>Wer sind die Macher hinter dem Startup?</em><br />
Eric Fischer und ich starteten 2008 mit der Idee, bald kam <a href="http://blog.ch/nicolas-ruflin-wir-haben-einen-neuen-cto/">Nicolas Ruflin</a> und Simon Siegenthaler dazu, inzwischen sind wir zu sechst.</p>
<p><img src="http://blog.ch/wp-content/uploads/2012/04/Startups-unter-der-Lupe-useKit.jpeg" alt="" title="Startups-unter-der-Lupe--useKit" width="500" height="260" class="alignnone size-full wp-image-7298" /></p>
<p><em>Was war Deine Motivation ein Startup zu gründen?</em><br />
Es gab viele Gründe dazu: Einerseits reizte mich die Herausforderung, andererseits hatten ich einfach Spass daran aus den vielen Ideen eine in eine Firma umzusetzen.</p>
<p><em>Gibt es etwas, das Du jetzt im nachhinein grundlegend anders machen würdest?</em><br />
Es gibt sicher einige Punkte, die ich anders angehen würde und uns unnötig Zeit gekostet haben. Wir haben so aber immer dazu gelernt und Erfahrungen gesammelt. Die frühe Investorensuche hätte ich zb. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, da es noch nicht zwingend notwendig war.</p>
<p><em>Was hast Du in deinem Unternehmer-Leben gelernt, was Du anderen Startups mitgeben möchtest?</em><br />
Das Team ist Match-entscheidend. Nur mit den richtigen Leuten, die auch eine längere Durststrecke überwinden können, kann aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen werden.</p>
<p><em>Was möchtest Du noch mitgeben?</em><br />
Ob Mitglied in einem Verein, Firmen-übergreifende Zusammenarbeit oder mehrere Leute am gleichen Projekt arbeiten, wir bieten mit ProBindr eine Lösung an, die ganz schnell pro Tag eine Stunde EMail sortieren und ablegen einspart.</p>
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